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Umbau-Projekte:


Angefangen hat alles so gegen Ende der 80er Jahre, als unser Golf II Syncro mit 1,8lt. und ganzen 90PS noch so was wie „state of the art“ war. ;-)

Von Anfang an war für uns klar, dass so ein Fahrzeug dringend einer Individualisierung bedarf, vorrangig natürlich motorentechnisch.
Zuerst wurde logischerweise das verbaut, was schnell zu Hand war, also die Komponenten des 107PS GTI Motors.
Außerdem wurde der Zylinderkopf sowie die Ansaugung überarbeitet und die (recht primitive) Software der Bosch KE-Jetronic einer leichten Anpassung unterzogen.
Aber auch Komfortmerkmale spielten schon damals in unserer Welt eine bedeutende Rolle.
Daher kam kurz darauf auch eine Nachrüst-Funkfernbedienung für die originale (pneumatisch betriebene) Zentralverriegelung dazu.
Diese wurde mittels selbst gemachter Elektronik erweitert, sodass nach dem Öffnen sowie Versperren des Fahrzeugs, mit der Fernbedienung, die Nebelscheinwerfer und der Rückfahrscheinwerfer für eine einstellbare Zeit nachleuchteten.
Wir fanden es irgendwie praktisch des nächtens nicht im finstern zur Haustüre „tasten“ zu müssen.
Heute hat praktisch jedes moderne Fahrzeug diese als „Cominghome“ bzw. „Leavinghome“ bezeichnete Funktion serienmäßig an Bord.
Später kamen dann noch einige andere originale Ausstattungsmerkmale wie Sitzheizung, Doppelscheinwerfer, Scheinwerferreinigungsanlage und Tempomat dazu.



 




Das nächste Projekt war dann ein Audi 80 TDI, der ebenfalls mittels Nachrüst-Funkfernbedienung für die Zentralverriegelung aufgerüstet wurde.

Aber auch hier waren wir mit den Standardfunktionen irgendwie nicht zufrieden.
Die „Cominghome“ bzw. „Leavinghome“ Funktion war ja schon mal ganz nett, aber wir wollten natürlich wieder einmal mehr.
So kam es, dass wir eine Elektronik entwickelten die es ermöglichte alle Fenster sowie das Schiebedach gleichzeitig mit der Fernbedienung zu öffnen oder zu schließen.
Dies stellte sich als äußerst praktisch heraus, wenn man beispielsweise in ein in der Mittagssonne geparktes Fahrzeug einsteigen wollte.
So konnte man schon beim aufschließen alle Fenster und das Schiebedach öffnen, sodass die erste Hitze entweichen konnte und es so deutlich angenehmer war einzusteigen.
Ebenso praktisch zeigte sich dies wenn irgendeiner der Mitfahrer vor dem Aussteigen vergessen hatte das Fenster zu schließen, dann musste man nämlich nicht extra wieder einsteigen, die Zündung einschalten und das Fenster manuell schließen, sondern konnte das komfortabel von außen mit der Funkfernbedienung machen.
Auch diese Funktion des so genannten Komfortschließens- und Öffnens findet sich heute in vielen Fahrzeugen serienmäßig.


Damit war der „Nachrüstwahn“ allerdings noch lange nicht beendet.
Später kamen dann auch noch eine Nachrüst-Klimaanlage von Diava, ein Kombiinstrument mit originalem Bordcomputer, Außentemperaturanzeige und Alu-Zierringen, ein automatisch abblendbarerer Innenspiegel von einem A8, ein programmierbares Scheibenwischintervallrelais und der Prototyp unseres Komfortblinkers dazu





Zu guter letzt bekam der B4 dann auch noch eine Stoßstange samt DE-Scheinwerfer (Linsenscheinwerfer) und Blinker vom Audi Cabrio, sowie abgedunkelte Hella-Heckleuchten.


Heute lacht man über so was weil es ohnehin schon überall Standard ist, aber vor über 20 Jahren war das wirklich was Besonderes.
 

Ein völlig neues Kapitel wurde jedoch aufgeschlagen, als wir den Entschluss fassten dem Audi 80 einen AFN Motor (110PS TDI) von einem A4 zu verpassen.
Dieses Unterfangen sollte sich im Nachhinein als weit komplizierter und auch wesentlich aufwändiger herausstellen, als wir das anfangs vermutet hätten.
Die Berichte zum Motorumbau und zur Komfortschließung, die damals (allerdings noch im privaten Rahmen in den FAQ's einschlägiger Internetforen) auch veröffentlicht wurden, finden Sie übrigens hier als PDF-Download:
KomfortSchliessung.pdf
1Z_2_AFN.pdf


Nur 2 Wochen nach dem Motorumbau kamen wir zu der Erkenntnis, dass die Serienbremsanlage mit der Leistung, von nunmehr etwas über 150PS, doch leicht überfordert war und so wurde umgehend noch eine komplette S2 Bremsanlage installiert.
Um dem Motor zur Abwechslung auch mal was Gutes zu tun, bekam dieser kurz darauf auch noch einen großen Ladeluftkühler vom Audi S2.




 
Ein alter Freund, gelernter Mechaniker und so etwas wie ein „Universalgenie“, wenn es darum ging Lösungen für ausgefallene mechanische Probleme zu finden, der uns auch bei fast allen unseren Projekten unterstützt hat, besaß zu dem Zeitpunkt ebenfalls einen Audi B4.


Allerdings handelte es sich dabei nicht um den TDI ("1Z", Direkteinspritzer 90PS) sondern den etwas älteren TD ("AAZ", Wirbelkammereinspritzer, 75PS) bekannt aus dem Golf III TD.
Dieser kam natürlich ebenso in den Genuss der meisten oben genannten Komforterweiterungen.
Zusätzlich bekam dieser aber auch noch das gedimmte Tagfahrlicht nach schwedischem Vorbild, sowie eine Leistungskur in Form eines Ladeluftkühlers zusammen mit erhöhtem Ladedruck und angepasster Einspritzmenge.
Dagegen waren serienmäßige 90PS TDI’s absolut chancenlos und gechipte hatten noch so ihre Mühe damit.





Das nächste Projekt war dann ein Audi A3 1,9lt TDI 130PS, der serienmäßig nur Xenon und eine Climatronic an Bord hatte.

Neben der motorseitigen „Erweiterung“ die ihren Zenit mittels ARL-Turbo und Software dann bei ca. 200PS und 450Nm und (wie wir meinen) doch ganz ansehnlichen Fahrleistungen erreicht hatte, bekam der Wagen auch noch einiges an Komfortextras spendiert.









Das ging mit dem originalen RNS-D Navi inklusive Bose-Anlage, CD-Wechsler, analogem TV Empfang, IPod-Anschluss und Telefonvorbereitung mit Freisprecheinrichtung los, setzte sich über ein originales Audi Kombiinstrument mit weißen Zifferblättern samt Bordcomputer, Funkuhr und Navi-Anzeige fort und endete schließlich mit Komfortblinker, Tagfahrlicht, Tempomat sowie einem Satz (2 x außen und 1 x innen) automatisch abblendenden Rückspiegeln.






Golf IV Kombi 1,9lt. 90PS TDI

Bei diesem Projekt handelte es sich um ein Fahrzeug, welches das weiter oben bereits erwähnte „Universalgenie“ günstig aus dem Fuhrpark seines Arbeitgebers als Zweitauto erstanden hatte.
Dieses hatte ausstattungsmäßig (außer von innen verstellbare Vorderräder) wirklich rein gar nichts zu bieten, sogar die Fensterheber waren lediglich „blutdruckunterstützt“ also Kurbeln.
Hier wurde die komplette Komfortelektronik samt elektrischer Fensterheber vorne und hinten sowie ein Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung und Komfortöffnung & Schließung nachgerüstet.
Später kamen dann noch ein Kombiinstrument mit Bordcomputer, Tempomat, Komfortblinker sowie eine schaltbare Leistungsspritze auf 127PS dazu.





Unser Kundendienstfahrzeug ein Golf IV 1,9lt. TDI 100PS 

bekam das extrem seltene Kombiinstrument mit dem großen Bordcomputerdisplay, ein originales RNS-D Navi aus einem Passat, Tempomat und einen Komfortblinker verpasst.







Das nächste Projekt, ein Audi A4 B7 TDI Baujahr 2007, stellte sich wieder einmal mehr als echte Herausforderung heraus.

Außer einer Climatronic und Sitzheizung war hier ausstattungstechnisch ausgesprochen wenig los.
Der Wagen bekam ein originales RNS-E Navi mit Handyvorbereitung, Bluetooth und Sprachsteuerung, sowie ein Kombiinstrument mit Bordcomputer in Farbe und Funkuhr.
Darüber hinaus spendierten wir ihm noch ein Drei-Speichen-Multifunktionslenkrad, ein gekühltes Handschuhfach, den originalen 6-fach CD Wechsler und das komplette Lichtpaket mit Leuchten in den Türen und Fußräumen.
 






Audi A4 1,8T  S4-KI und RS4 Startknopf

Den folgenden Auftrag hätten wir, zumindest ohne Einsicht des Kunden, aus Haftungs- und Sicherheitsgründen abgelehnt.
Dieser wünschte sich einen funktionierenden RS4 Startknopf in seinem Audi A4 1,8lt. Turbo und wurde mit einer Schachtel voller Teile, die er zu diesem Zweck im Internet zusammengekauft hatte, mit der Bitte diese in sein Fahrzeug einzubauen, bei uns vorstellig.
Dabei handelte es sich in erster Linie um einen „Satz“ bestehend aus einem Startknopf von einem RS4, ein paar Kabeln, einem Relais und einer Einbauanleitung, die ihren Namen eigentlich gar nicht verdient hätte.
Nach dem Durchlesen der Anleitung und einem kurzen Blick auf die Teile erklärten wir dem Kunden, dass es sich dabei um eine höchst gefährliche Pfuschlösung eines blutigen Anfängers handelte, da darin keinerlei Schutzmechanismen vorgesehen waren, die eine Betätigung des Starttasters (und somit ein Einspuren des Starters) während des Motorlaufs verhindert hätten.
Zunächst einmal, ist es ein sehr teurer Spaß jedes mal, nachdem versehentlich der Taster während des Motorlaufs gedrückt wurde, den Starter samt Zahnkranz/Schwung zu erneuern.
Außerdem ist dies auch ausgesprochen gefährlich, denn bis zu einen blockierenden Motor (und somit Rädern) sind hier alle möglichen Szenarien denkbar und auch möglich.
Nachdem der Kunde diesen Startknopf jedoch unbedingt haben wollte, erklärten wir uns bereit eine kleine Steuerelektronik zu entwerfen, die diese Funktion prinzipiell erlaubt, jedoch ein Ansteuern des Startermotors während des Motorlaufs zuverlässig verhindert.
Diese Steuerelektronik bestand nur aus ganzen 5 Bauteilen und erfüllte ihren Zweck bestens.
Da der Kunde alle Zerlegungsarbeiten sowie auch das anschließende wieder zusammenbauen selbst übernahm, konnten die Kosten für den Umbau erfreulich niedrig gehalten werden.



Ein weiterer Wunsch des Kunden, nämlich ein Kombiinstrument eines Audi S4 in seinem Fahrzeug zum laufen zu bringen, erfüllten wir dann auch noch, wenn auch etwas verzögert, denn dieses Unterfangen sollte sich im Lauf der Umsetzung als deutlich schwieriger herausstellen als ursprünglich angenommen.
So war es beispielsweise nicht möglich, die Transponder der Schlüssel an irgend ein anderes Kombiinstrument anzulernen.
Dies klappte erst mit nagelneuen Transpondern, eine Erkenntnis für die wir einiges an Zeit benötigten und außerdem mussten wir diese erst besorgen.
Die Anzeigen des Drehzahlmessers, des Tachos und der Tankuhr zeigten anfangs, auf Grund der nicht ganz unerheblichen Unterschiede zwischen Spender- und Empfängerfahrzeug bei Zylinderanzahl, Getriebeübersetzungen und Reifengröße sowie Tankform, vorerst inkorrekte Werte an.
Letztendlich funktionierten alle Schlüssel korrekt, die Wegfahrsperre war nach wie vor funktionsfähig und auch sämtliche Anzeigen wie Drehzahlmesser, Tacho und Tankuhr zeigten korrekte Werte an.

 




Golf III 2,9lt.VR6 Syncro BiTurbo

Den bisher aufwändigsten Umbau, der dadurch natürlich auch am besten dokumentiert ist, möchten wir Ihnen ebenso nicht vorenthalten.
Die Basis war ein handelsüblicher Golf III 2,9lt. VR6 Syncro mit serienmäßigen 190PS.
Den zu finden war gar nicht so einfach, denn die meisten 3er Gölfe, die ja nur bis 1997 gebaut wurden, hatte in der Zwischenzeit der Rost zerfressen.
Und ein „Wrack“ würde sich für einen derartigen Umbau natürlich nicht sonderlich eignen.
Dieses Exemplar jedoch war von „Rostfraß“ weitestgehend verschont geblieben.
Entsprechend hoch war leider auch der Kaufpreis, denn derartige Fahrzeuge in einem akzeptablen Karosseriezustand sind mittlerweile kaum mehr zu finden.




Das erklärte Ziel dieses Projektes war es, ein möglichst unauffälliges Fahrzeug zu kreieren, dass weder von „Straßenaufsichtsorganen“ noch von anderen auf den ersten Blick als solches zu erkennen ist. (Also ein echter Wolf im Schafspelz)
Dazu gehört in erster Linie eine möglichst leise Abgasanlage, die im Idealfall nicht mehr Lärm produziert, als die eines völlig originalen VR6.
Zweitens haben wir unter der Haube möglichst auf auffällige und bunte Komponenten (wie farbige Schläuche, offene Sportluftfilter usw.) verzichtet und hier stattdessen auf ordinäres schwarz und Originalteile (Luftfiltergehäuse) gesetzt.
Drittens es sollte keine Tieferlegung erfolgen.
Viertens die Räder sollten so klein wie möglich, und so groß wie nötig sein.


Hier erst einmal die Bestandsaufnahme, von dem was wir alles eingekauft hatten.

 


Dann ging’s ans auseinandernehmen…..
…..was, im Gegensatz zu allem anderen, wirklich flott erledigt war. ;-)

 


Und dann ging’s so richtig los.
Als erstes bekam der Motor einen Sportkupplungskit von Sachs verpasst, der problemlos bis zu 600Nm verkraften kann.




Kopf zusammen mit Edelstahlplatte zwecks Verdichtungsreduzierung wieder montiert


Steuerkette verlängert, da ja der Kopf durch die Zwischenplatte nun etwas höher lag.
Steuerzeiten eingestellt und den Ventildeckel montiert.


Hosenrohre für Anschluss an Turbolader angepasst und mit jeweils einer Breitbandlambdasonde versehen.


Kettenspanner angepasst (verlängert), damit ein Öldruck-Abzweiger für die beiden Turbos angeschlossen werden kann.


(Heavy Duty) Ölrücklaufleitungen angefertigt


Die Anschlüsse in den beiden Abgaskrümmern zur Abgastemperaturmessung eingebaut.


Turbo Nummer 1……


……und Nummer 2


Einbau Hosenrohr.


Anschlüsse für die Ölrücklaufleitungen der Turbos in der Ölwanne eingebaut.


Ölrücklaufleitungen verlegt.


Ölwanne montiert.


Und angeschlossen.


Hosenrohr nun auch schon da, wo es hingehört.


„Beatmungsanschluß“ montiert.


Luftmassenmesser vom Audi V8 und dann das leidige und mühsame Anpassen der Verrohrung.
Eine echte Sisyphusarbeit.


Äußerst wichtig: Die Wasser- und Ölleitungen zu und von den Turbos


Von hier kommt das Öl für die Turbos.


Drosselklappe an die Ansaugbrücke, trotz der Hydraulikschläuche die hier immer wieder im Weg waren.


Platz schaffen für den zweiten Ladeluftkühler.


Abermals Verrohrung.


Sowie Ladeluftkühler Nummer 1….


…..und Nummer 2.


Hatte ich eigentlich schon erwähnt, wie mir diese Verrohrung auf den Nerv geht ?
Nun hier nimmt diese wenigstens langsam Gestalt an und es ist ein Ende in Sicht.
Auch bereits an Ort und Stelle im Ansaugkrümmer: Die Sensoren für Ansauglufttemperatur und Saugrohrdruck.
Und natürlich die großen Einspritzdüsen samt angepasstem Kraftstoffdruckregler, nicht zu vergessen .


Die fertig (MIG)geschweißten Rohre.


Ach so ja, da wir die serienmäßig verbaute Klimatronic des Fahrzeugs erhalten wollten, mussten natürlich auch hier ein paar Änderungen an den entsprechenden Leitungen durchgeführt werden.


Dann noch ein Plätzchen für die zusätzliche Hochleitungskraftstoffpumpe von Bosch gesucht und auch gefunden.


Eine durchgängige Edelstahl-Abgasanlage mit 2 Kat’s.
Und das Beste daran: Das Teil ist so leise  wie ein originaler VR6.


Damit nichts und niemand in's schwitzen kommt:
Ein neuer Klimakühler für die Besatzung und eine zusätzlicher Ölkühler für den Motor.


Zuletzt noch die Software entsprechend angepasst und:
Fertig. (zumindest fast)



Das Ergebnis:


Wobei man hier bedenken muss: In dem Wagen ist nach wie vor das originale 5-Gang Getriebe des VR6 Syncro verbaut (das für die originalen 245Nm ausgelegt war) und das seit gut 8.000km.
Ehrlich gesagt ich habe mich noch nie getraut den ersten Gang volle Kanne vom Stand weg zu beschleunigen.
Ich befürchte dann purzeln die Zahnräder beim Auspuff raus. ;-)
Wenn irgendwann einmal das Getriebe seinen Geist aufgibt, (und ich warte praktisch jeden Tag darauf) dann werden wir voraussichtlich ein Sportgetriebe von „quaife.co.uk“ verbauen, sodass man auch den ersten Gang richtig fordern kann und dann den ersten Beschleunigungstest wiederholen.
Ich mutmaße mal, dann steht bei 0 auf 100 km/h eine Drei vor dem Komma. ;-)



Nach ausgiebigen Probefahrten (es waren so ca. 6 oder 7 Tankfüllungen mit mächtig Spaß) kamen wir zu der (wenig überraschenden) Erkenntnis, dass die Serienbremsanlage des VR6 die ja mit den 190PS in der Serie schon überfordert, nun endgültig zum vergessen war.


Also besorgten wir uns eine fabrikneue Bremse von einem Golf IV R32 und montierten diese.




Getreu unserem Motto, so unauffällig wie möglich, wollten wir eigentlich die ursprüngliche Bereifung auf 16 Zoll beibehalten.
Leider war dies aus Platzgründen nicht mehr möglich und wir begaben uns auf die Suche nach Felgen die eben gerade noch über die R32-Bremssättel passten.
Fündig wurden wir glücklicherweise schon bei den 17 Zöllern.




Das Fahrwerk passt zwar noch immer nicht so recht zu den Fahrleistungen, dafür ist das Teil so was von alltagstauglich.
Damit kann man ohne Probleme 300km am Stück fahren, ohne Rückenprobleme oder Kopfschmerzen zu bekommen.
Dennoch ist es absolut dafür geeignet, dass Weltbild eines M3 Fahrers völlig durcheinander zu bringen.
Und das ist schon eine echt coole Kombination, wie wir finden.



 

to be continued........


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